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Kontaktdaten und Kurzbiographie

Bitte Name, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse angeben und ergänzen durch eine kurze biographische Skizze (300-500 Zeichen). Bitte angeben, ob E-Mail-Adresse veröffentlicht werden soll.

Schreibweisen

Die neue Rechtschreibung ist bindend.

Es soll die gendersensitive Schreibweise gewährleistet werden. Auf welche Weise dies geschieht, bleibt den Autor*innen überlassen.

Quellenangaben und Zitate

Personennamen bei Erstnennung mit Vorname.

Quellen werden im laufenden Text verkürzt angegeben (amerikanische Zitierweise). Indirekte Zitate werden auch direkt im Text belegt und mit „vgl.“ versehen. Mehrere Quellen werden durch Semikolon getrennt:

Bsp.: „Fließtext“ (Ahmed 2004: 16).
Bsp.: Fließtext (vgl. Ahmed 2004: 16).
Bsp.: Fließtext (vgl. Ahmed 2004: 16; Michaels 2006: 20).

Bezieht sich die Quellenangabe ebenfalls auf die folgende Seite wird zusätzlich ein f., bei mehreren folgenden Seiten ff. angegeben:

Bsp.: Fließtext (vgl. Ahmed 2004: 16f.).
Bsp.: Fließtext (vgl. Ahmed 2004: 16ff.).

Wird in einem Absatz wiederholt dieselbe Quellenangabe gemacht, so wird diese ab der zweiten ersetzt durch ein ebd./ibid.

Bsp.: Fließtext (ebd.).

Bei mehr als drei Autor_innen hat, wird nur der Name der ersten Person genannt und et al. angegeben. Bei bis zu drei Autor_innen werden im Beleg alle Namen der Autor_innen mit Schrägstrich voneinander getrennt angegeben.

Wird ein kompletter Satz zitiert bzw. bezieht sich ein Quellennachweis auf den ganzen Satz, wird die Quelle vor dem Punkt angegeben. Bezieht sich der Quellennachweis nur auf einen Teil des Satzes, wird die Quelle ebenfalls im Satz angegeben. Bei eingerückten Zitaten wird die Quelle dagegen nach dem Punkt und den Anführungszeichen angegeben.

Bsp.: „Zitat über den ganzen Satz“ (Ahmed 2004: 16). Neuer Satz beginnt.
Bsp.: Etwas anderes, „aber nun Zitat“ (Ahmed 2004: 16).
Bsp.: „Ein eingerücktes Zitat.“ (Ahmed 2004: 16)

Zitat im Zitat durch einfache ‚Anführungszeichen‘ kennzeichnen.

Zusätze und Auslassungen im Zitat werden durch drei Punkte in eckigen Klammern […] markiert.

Hervorhebungen sind sowohl zu kennzeichnen, wenn sie selbst vorgenommen wurden (mit Kürzel versehen) oder im Original vorhanden sind (Herv. i.O.)/(emphasis in original).

Wenn sich ein Zitat aus zweiter Hand nicht vermeiden lässt, durch den Zusatz kennzeichnen: zit.n. (zitiert nach).

Zitate aus dem World Wide Web werden wie Printpublikationen zitiert: Autor*in und Jahr, ggf. Seitenzahl. Der URL wird im Literaturverzeichnis angegeben.

Fußnoten

Informationen und Überlegungen, die über den Text hinausgehen und inhaltliche Ergänzungen sind, stehen in Anmerkungen am Ende der jeweiligen Seite.

Literatur-Verzeichnis

Die alphabetisch geordnete Bibliographie am Schluss des Artikels enthält alle im Text erwähnten Titel.

Anordnung: Nachname, Vorname [ausgeschrieben] (Jahr): Buchtitel. Untertitel [wenn vorhanden]. Aufl. [nicht ausgeschrieben, Nennung erst ab der 2. Auflage] Verlagsort [mehrere Verlagsorte werden durch Kommata getrennt].

Im Literaturverzeichnis englischer Text werden einige Begriffe übersetzt:

  • Aufl. -> ed. (2. Aufl. -> 2nd ed.)
  • (Hg.) -> (Ed.)
  • Dies. -> id.

Mehrere Autor_innen eines Textes

Im Literatur- bzw. Quellenverzeichnis werden alle Autor*innen genannt und zwar in der auf dem Titel des Textes vorgegebenen Reihenfolge und abgetrennt durch Schrägstriche.

Ahmed, Susan / Müller, Peter (2005): Best Issues. Auswahl der
Texte über Texte. Frankfurt a. M.

Ein Autor, zwei Texte, ein Erscheinungsjahr

Werden mehrere Quellen von einem Autor_einer Autorin zitiert, die im selben Jahr erschienen sind, werden die Quellen in direkter Folge auf die Jahresangabe mit Kleinbuchstaben a, b, c etc. nummeriert.

Mehrere Autoren, gleicher Nachname

Werden Werke mehrerer Autoren mit dem gleichen Nachnamen verwendet, so werden diese durch den ersten Buchstaben des Vornamens voneinander unterschieden, auch wenn beide an unterschiedlichen Stellen zitiert werden.

Monographien

Ahmed, Susan (2004): Issues. Texte über Texte. 2. Aufl. Frankfurt a. M..

Veröffentlichungen in Sammelwerken

Ahmed, Susan (2005): Best Issues. Auswahl der Texte über Texte. In: Michaels,
Sonja / Müller, Peter (Hg.): Unvergessen. Gesammelte Aufsätze.
Recklinghausen. 289-308.

Sind Autor_innen und Herausgeber_innen identisch, werden letztere durch Dies. ersetzt:

Michaels, Sonja / Müller, Peter (2005): Einleitung. In: Dies. (Hg.):
Unvergessen. Gesammelte Aufsätze. Recklinghausen. 5-23.

Veröffentlichungen in Fachzeitschrift

Ahmed, Susan (2006): Wagnisse. Experimente und Ergebnisse.
In: Streitschrift 38 (3). 150-177.

Veröffentlichungen in Tageszeitungen, Zeitschriften

Ahmed, Susan (2007): Intervention in eine Debatte.
Das Wochenblatt vom 1.9.2014

Veröffentlichung aus dem World Wide Web

Ahmed, Susan (2007): Intervention in eine Debatte. Das
Wochenblatt vom 1.9.2014.
URL: http://www.wochenblatt.com/archiv/2007/09/ahmed-inter [22.7.13].

Formatierungen

Schriftart: Times New Roman, 12pt, Zeilenabstand 1½ Zeilen.

Keine automatischen oder manuellen Worttrennungen.

Der Fließtext ist im Blocksatz, Titel und Zwischenüberschriften linksbündig.

Zwischen Absätzen bitte eine Leerzeile eingeben. Kein Leerschritt innerhalb von Abkürzungen (z.B. oder v.H. etc.).

Bitte die völlig einheitliche Verwendung der Anführungszeichen für den gesamten Text sicherstellen: „doppelte Anführungszeichen“ und ‚einfache Anführungszeichen‘.

Doppelte Anführungszeichen werden ausschließlich für direkte Zitate verwendet, einfache Anführungszeichen für Zitate in Zitaten sowie für ein Hervorheben, Distanzieren, Ironisieren usw.

Bei deutschen Texte werden die Anführungszeichen 99 unten und 66 oben, bei englischen Texten 66 oben und 99 oben verwendet, was ebenfalls für die einfachen Anführungszeichen gilt („Ja“ und ‚Nein‘ / “Yes” and ‘no’).

Bitte die Verwendung der korrekten Striche beachten:

  • Hyphen/„Minus“: reines Trennzeichen wie bei ‚Durst- und Hungergefühle‘
  • Endash (Strich mit der Länge eines Ns): etwa zwischen Seiten oder Jahreszahlen, wie bei 1917-21. Kann alternativ durch ein doppeltes Minus ohne Leerzeichen geschrieben werden.
  • Emdash (Strich mit der Länge eines Ms): echter Gedankenstrich –, kann als doppeltes Minus mit umgebenden Leerzeichen gesetzt werden.

Im Fließtext werden meistens Emdash und Hyphen benutzt, im Literaturverzeichnis und vor allem bei den Seitenzahlen Endash. Emdash umgeben von Leerzeichen (AP style), Endash ohne.

Gestaltungs-Hinweise

Zwischenüberschriften sollten nur als besonderes Gliederungselement eingesetzt werden. Die Gliederung soll sich insgesamt auf maximal 2 Überschriftenniveaus beschränken.

Alle Überschriften müssen unten und oben per Leerzeile vom Fließtext abgesetzt sein.

Keine besonderen Absatzformate, wie Einrückungen, Anfangs- oder Endabstände etc. verwenden.

Hervorhebungen

Alle Hervorhebungen nur kursiv formatieren. Englische sowie andere fremdsprachige Begriffe werden kursiv gesetzt, wenn sie nicht eingedeutscht sind (im Duden verzeichnet).

Kein Fettsatz – keine Großschreibung – keine Unterstreichungen – keine Kapitälchen – keine Sperrungen.

Tabellen und Grafiken

Da Tabellen und Grafiken in der Regel mit speziellen dafür ausgerichteten Programmen erstellt werden, sollte hier unbedingt Rücksprache gehalten werden.

Grundsätzlich sollen Graphiken in einer hohen Auflösung (mehr als 1000px Breite) bereitgestellt werden. Zu jeder Graphik muss zudem eine Erklärung abgegeben werden, ob die Urheberrechte geklärt sind, ob eine Veröffentlich erlaubt ist, und wer als Urheber benannt wird.