movements-Stylesheet

Textformate und Zeichenanzahl

Aufsätze sind wissenschaftliche Artikel, die ein double-blind peer-review-Verfahren durchlaufen. Sie sind inklusive Leerzeichen, Fußnoten und Literaturverzeichnis in der Regel 40.000 Zeichen lang. Abstracts, Keywords und Kurzbiographien der Autor_innen werden hierbei nicht mitgezählt.

Forschungswerkstatt: Artikel in dieser Rubrik berichten direkt aus laufenden Forschungsprojekten und sind inklusive Leerzeichen, Fußnoten und Literaturverzeichnis in der Regel 15.000 Zeichen lang. Abstracts, Keywords und Kurzbiographien der Autor_innen werden hierbei nicht mitgezählt.

Interventionen sind inklusive Leerzeichen, Fußnoten und Literaturverzeichnis in der Regel 10.000 Zeichen lang. Abstracts, Keywords und Kurzbiographien der Autor_innen werden hierbei nicht mitgezählt.

Meta-Daten

Nachdem die movements-Redaktion Ihren Abstract akzeptiert hat, erhalten Sie von uns ein Metadaten-Formular, das Sie bitte zusammen mit der ersten Textfassung ausgefüllt an uns zurückschicken.

Angaben zum Text

Haupttitel: Der Haupttitel sollte 60 Zeichen inklusive Leerzeichen nicht überschreiten.

Untertitel: Der Untertitel (optional) sollte 90 Zeichen inklusive Leerzeichen nicht überschreiten.

Sprache: Bitte geben Sie an, ob Ihr Text auf Deutsch, British English oder American English geschrieben wurde. Bei Texten auf Deutsch ist die neue Rechtschreibung bindend, englische Texte müssen einheitlich entweder in British English oder in American English verfasst sein.

Abstract: Der Abstract ist auf Englisch zu formulieren und fasst die wichtigsten Aussagen Ihres Artikels prägnant zusammen. Er sollte 1200 Zeichen inkl. Leerzeichen nicht überschreiten.

Keywords: Wählen Sie fünf englische Schlagworte aus, die sowohl Ihre Forschungsperspektive, die verwendete Methodologie als auch den Gegenstand Ihres Artikels auf den Punkt bringen. Eigennamen werden dabei groß geschrieben, alle anderen Wörter klein.

Kontaktdaten und Kurzbiographie

Bitte tragen Sie im Metadaten-Formular Vor- und Nachnamen, Postadressen (für den Versand der Belegexemplare) sowie die E-Mail-Adressen aller Autor_innen ein und geben Sie an, ob die E-Mail-Adressen zusammen mit Ihren Kurzbiographien veröffentlicht werden sollen.

Bitte schreiben Sie für jede Autor_in eine kurze biographische Skizze mit maximal 500 Zeichen inkl. Leerzeichen. Diese wird im Autor_innen-Verzeichnis der Print-Ausgabe sowie in der Seitenleiste Ihres Online-Artikels veröffentlicht.

Formatierungen und Gestaltungshinweise

Bitte reichen Sie uns Ihren Text ausschließlich im Word-Format .docx ein und verwenden Sie einen aussagekräftigen Dateinamen, inklusive Autor_innen-Nachnamen und Haupttitel (ggf. in Kurzform).

Schriftart Times New Roman, Schriftgröße 12pt, Zeilenabstand 1½ Zeilen, Rand 2,54 cm / 1 Zoll.

Der Fließtext ist im Blocksatz zu setzen, Titel und Zwischenüberschriften linksbündig.

Überschriften

Zwischenüberschriften sollten als besonderes Gliederungselement sparsam eingesetzt werden und sich auf maximal 2 Überschrift-Ebenen beschränken.

Zwischenüberschriften werden nicht durchnummeriert und sollten maximal 80 Zeichen inklusive Leerzeichen umfassen.

Alle Überschriften müssen unten und oben per Leerzeile vom Fließtext abgesetzt werden.

Direkt nach dem Titel (und ggf. Untertitel) folgt keine weitere Zwischenüberschrift (wie z.B. Einleitung o.ä.).

Absätze

Absätze im Fließtext werden im Blocksatz formatiert. Bitte keine weiteren besonderen Absatzformatierungen, wie z.B. Einrückungen, Anfangs- oder Endabstände etc. verwenden.

Zwischen allen Absätzen bitte eine Leerzeile einfügen.

Zitate, die länger als vier Zeilen sind, werden eingerückt.

Keine automatischen oder manuellen Wort- oder Silbentrennungen verwenden.

Kein Leerschritt innerhalb von Abkürzungen (z.B. oder v.H. etc.).

Fußnoten

Informationen und Überlegungen, die über den Text hinausgehen und inhaltliche Ergänzungen darstellen, stehen in Fußnoten am Ende der jeweiligen Seite.

Quellenverweise werden in Fußnoten nach den gleichen Regeln vorgenommen wie im Fließtext.

Bitte vermeiden Sie es, in Fußnoten die URLs von Online-Dokumenten oder websites anzugeben. Erstellen Sie stattdessen einen eigenen Eintrag im Literaturverzeichnis und verweisen in der Fußnote auf diesen Eintrag.

Hervorhebungen

Hervorhebungen sind sparsam zu verwenden und müssen kursiv formatiert werden. Englische sowie andere fremdsprachige Begriffe werden ebenfalls kursiv gesetzt, wenn sie nicht eingedeutscht sind (im Duden verzeichnet).

Kein Fettsatz – keine Großschreibung – keine Unterstreichungen – keine Kapitälchen – keine Sperrungen.

Anführungszeichen

movements verwendet nach innen weisende französische Anführungszeichen (»Chevrons«), die in Deutschland übliche Version der französischen «Guillemets». Bitte stellen Sie eine völlig einheitliche Verwendung dieser Anführungszeichen für den gesamten Text sicher: »doppelte Anführungszeichen« für direkte, wörtliche Zitate sowie ›einfache Anführungszeichen‹ für Zitate in Zitaten. ›Einfache Anführungszeichen‹ können zudem für Ironisierungen und Distanzierungen verwendet werden.

Bindestriche

Bitte beachten Sie zudem die korrekte Verwendung der unterschiedlichen Bindestriche:

  • Hyphen / ›Minus‹: reines Trennungszeichen wie bei »Durst- und Hungergefühle«.
  • Halbgeviertstrich / En-dash (Strich mit der Breite eines n's): Ist zwingend zwischen Seitenzahlen und zwischen Jahreszahlen zu setzen (ohne Leerzeichen), wie bei 1–20 oder 1917–1921. Wird zudem – umgeben von Leerzeichen – in deutschen Texten als Gedankenstrich verwendet.
  • Geviertstrich / Em-dash (Strich mit der Breite eines m's): kann in englischen Texten als Gedankenstrich verwendet werden—dann aber ohne umgebende Leerzeichen.

Tabellen und Grafiken

Da Tabellen und Grafiken in der Regel mit speziellen dafür ausgerichteten Programmen erstellt werden, sollte hier unbedingt Rücksprache gehalten werden.

Grundsätzlich sollen Graphiken in einer hohen Auflösung (mehr als 1000px Breite) bereitgestellt werden. Zu jeder Graphik muss zudem eine Erklärung abgegeben werden, ob die Urheberrechte geklärt sind, ob eine Veröffentlichung erlaubt ist, und wer als Urheber benannt wird.

Schreibweisen

Für deutsche Texte ist die Verwendung der neuen Rechtschreibung bindend. Es soll zudem eine gendersensitive Schreibweise gewährleistet werden. Auf welche Weise dies geschieht, bleibt den Autor_innen selbst überlassen.

Quellenangaben, wörtliche Zitate und Verweise

Quellenverweise werden unter Verwendung der amerikanischen Zitierweise im laufenden Fließtext generell direkt hinter der zitierten Passage in Klammern angegeben, und zwar in folgendem Format: (Nachname Jahr: Seitenzahl).

(Ahmed 2004: 16).

Wörtliche Zitate werden durch doppelte, nach innen gerichtete französische Anführungszeichen (»Chevrons«) markiert.

»Wörtliches Zitat im Fließtext« (Ahmed 2004: 16).

Indirekte Zitate und Paraphrasierungen werden auf die gleiche Weise direkt im Text belegt und mit vgl. [vergleiche] versehen.

Paraphrasierung im Fließtext (vgl. Ahmed 2004: 16).

Verweise auf mehrere Quellen unterschiedlicher Autor_innen werden durch ein Semikolon getrennt.

Fließtext (vgl. Ahmed 2004: 16; Michaels 2006: 20).

Verweise auf mehrere Quellen derselben Autor_in werden durch Komma getrennt.

Fließtext (vgl. Ahmed 2004, 2008; Michaels 2006).

Bezieht sich die Quellenangabe ebenfalls auf die folgende Seite wird zusätzlich ein f. [folgende], bei mehreren folgenden Seiten ein ff. [fortfolgende] angegeben:

Fließtext (vgl. Ahmed 2004: 16f.).
Fließtext (vgl. Ahmed 2004: 16ff.).

Alternativ kann auch eine Abfolge von Seiten angegeben werden. Die Seitenzahlen werden dabei durch einen Halbgeviertstrich / En-dash und ohne Leerzeichen voneinander getrennt. Bitte entscheiden Sie sich für eine der beiden Versionen und wenden Sie sie konsistent im gesamten Text an.

Fließtext (vgl. Ahmed 2004: 16–20).

Wird in einem Absatz wiederholt und direkt aufeinanderfolgend dieselbe Quelle (und dieselbe Seite) zitiert, so wird diese ab der zweiten Verwendung durch ein ebd. [ebenda] ersetzt.

»Wörtliches Zitat aus der vorherigen Quellenangabe« (ebd.).
Paraphrasierung aus der vorherigen Quellenangabe (vgl. ebd.).

Wird dabei auf eine andere Seite verwiesen, wird das ebd. durch einen Doppelpunkt sowie die Seitenangabe ergänzt.

»Wörtliches Zitat im Fließtext« (ebd.: 16).
Paraphrasierung im Fließtext (vgl. ebd.: 20).

Bei zwei oder drei Autor_innen werden die Nachnamen in der Quellenangabe im Fließtext mit einem Schrägstrich und ohne Leerzeichen getrennt:

»Wörtliches Zitat im Fließtext« (Ahmed/Müller 2000: 25).
»Wörtliches Zitat im Fließtext« (Ahmed/Michaels/Müller 2005: 30).
Paraphrasierung im Fließtext (vgl. Ahmed/Müller 2000: 25).
Paraphrasierung im Fließtext (vgl. Ahmed/Michaels/Müller 2005: 30).

Bei mehr als drei Autor_innen wird nur der Name der ersten Person genannt und um ein et al. ergänzt.

»Wörtliches Zitat im Fließtext« (Ahmed et al. 2004: 30).
Paraphrasierung im Fließtext (vgl. Ahmed et al. 2000: 25).

Wird ein kompletter Satz zitiert bzw. bezieht sich ein Quellennachweis auf einen ganzen Satz, wird die Quelle vor dem Punkt angegeben. Bezieht sich der Quellennachweis nur auf einen Teil des Satzes, wird die Quelle ebenfalls im Satz angegeben; auch hier folgt der Punkt erst nach der Klammer.

»Zitat über den ganzen Satz« (Ahmed 2004: 16). Neuer Satz beginnt.
Etwas anderes, »aber nun Zitat« (Ahmed 2004: 16).

Bei eingerückten Zitaten, die mit einem Satzschlusszeichen enden (Punkt, Fragezeichen oder Ausrufezeichen), wird die Quelle dagegen nach dem Satzzeichen und nach den Anführungszeichen angegeben.

»Das ist ein eingerücktes Zitat.« (Ahmed 2004: 16)
»Ist das ein eingerücktes Zitat?« (Ahmed 2004: 16)
»Ja, das ist ein eingerücktes Zitat!« (Ahmed 2004: 16)

Nur wenn ein eingerücktes Zitat bewusst nicht am Satzende des Originals beendet wird, wird das Satzzeichen erst nach der Klammer gesetzt.

»Der zitierte Satz endete hier noch nicht« (Ahmed 2004: 16).

Kann bei einem eingerückten Zitat ebd. verwendet werden, wird dies in der Klammer groß geschrieben, wenn das Satzschlusszeichen bereits innerhalb des Zitats gesetzt wurde.

»Ein eingerücktes Zitat.« (Ebd.: 16)

Zitate innerhalb eines Zitats werden durch einfache, nach innen weisende französische Anführungszeichen (›einfache Chevrons‹) gekennzeichnet.

»In einem Zitat ›wird ein anderes Zitat‹ zitiert« (Ahmed 2004: 16).

Zusätze in Zitaten werden in eckigen Klammern, Auslassungen in Zitaten durch drei Punkte in eckigen Klammern markiert.

»In diesem Zitat [fehlte] ein Wort« (Ahmed 2004: 16).
»In diesem Zitat […] war etwas überflüssig« (Ahmed 2004: 16).

Kursive Hervorhebungen (Herv.) in Zitaten sind sowohl zu kennzeichnen, wenn sie selbst vorgenommen wurden (mit Kürzel versehen) als auch wenn sie im Original vorhanden sind (Herv. i.O.).

»Diese Aussage _ist_ wichtig« (Ahmed 2004: 16; Herv. XY).
»Diese Aussage _ist_ wichtig« (Ahmed 2004: 16; Herv. i.O.).

Wenn sich ein Zitat aus zweiter Hand nicht vermeiden lässt, wird dies durch folgenden Zusatz gekennzeichnet: zit.n. [zitiert nach]. Im Literaturverzeichnis sollten in diesem Fall nach Möglichkeit beide Quellen angegeben werden.

»Zitat aus zweiter Hand« (Ahmed 2004, zit.n. Müller 2006: 25).

Zitate aus dem World Wide Web werden im Fließtext wie Print-Publikationen belegt: Autor_in Jahr: ggf. Seitenzahl. Die Quelle erhält einen eigenen Eintrag im Literaturverzeichnis, in dem die vollständige URL angegeben wird.

Literatur-Verzeichnis

Die alphabetisch geordnete Bibliographie am Schluss des Artikels wird mit Literatur überschrieben. Sie enthält alle im Text erwähnten Quellenangaben, aber keine Quellenangaben, auf die im Artikel nicht hingewiesen wird. Dies vor der Einreichung zu überprüfen, ist Aufgabe der Autor_innen.

Monographien

Anordnung: Nachname, Vorname [ausgeschrieben] (Jahr): Werktitel. Untertitel [falls vorhanden]. X. Aufl. [nicht ausgeschrieben, Nennung erst ab der 2. Auflage] Verlagsort [mehrere Verlagsorte werden ohne Leerzeichen durch einen Schrägstrich getrennt].

Ahmed, Susan (2004): Issues. Texte über Texte. 2. Aufl. Frankfurt
am Main.

Veröffentlichungen in Sammelwerken

Anordnung: Nachname, Vorname [ausgeschrieben] (Jahr): Werktitel. Untertitel [falls vorhanden]. In: Nachname, Vorname der Herausgeber_innen (Hg.): Titel des Sammelbandes. Verlagsort [mehrere Verlagsorte werden ohne Leerzeichen durch einen Schrägstrich getrennt]. Seitenzahlen [mit En-dash verbunden, ohne Leerzeichen].

Ahmed, Susan (2005): Best Issues. Auswahl der Texte über Texte. I
In: Michaels, Sonja / Müller, Peter (Hg.): Unvergessen.
Gesammelte Aufsätze. Berlin/Hamburg. 289–308.

Sind Autor_innen und Herausgeber_innen identisch, werden letztere durch Dies. [Dieselben] ersetzt:

Michaels, Sonja / Müller, Peter (2005): Einleitung. In: Dies.
(Hg.): Unvergessen. Gesammelte Aufsätze. Berlin/Hamburg. 5–23.

Veröffentlichungen in Fachzeitschrift

Anordnung: Nachname, Vorname [ausgeschrieben] (Jahr): Werktitel. Untertitel [falls vorhanden]. In: Name der Zeitschrift Jahrgang (Ausgabe). Seitenzahlen [mit En-dash verbunden, ohne Leerzeichen].

Ahmed, Susan (2006): Wagnisse. Experimente und Ergebnisse. In:
Streitschrift 38 (3). 150–177.

Veröffentlichungen in Tageszeitungen und Zeitschriften

Anordnung: Nachname, Vorname [ausgeschrieben] (Jahr): Werktitel. Untertitel [falls vorhanden]. Name der Zeitschrift vom Datum [im Format TT.MM.JJJJ].

Ahmed, Susan (2007): Intervention in eine Debatte. Das 
Wochenblatt vom 01.09.2014.

Veröffentlichungen aus dem World Wide Web

Anordnung: Nachname, Vorname [ausgeschrieben] oder Organisation (Jahr): Werktitel. Untertitel [falls vorhanden]. Ggf. Name der Homepage oder Quelle vom Datum [falls vorhanden, im Format TT.MM.JJJJ]. URL: http://www.abc.xy/ [letztes Abrufdatum in eckigen Klammer im Format TT.MM.JJJJ].

Ahmed, Susan (2007): Intervention in eine Debatte.
Das Wochenblatt vom 01.09.2014. URL: 
http://www.wochenblatt.de/2007/09/ahmed/ [22.07.2015].

Mehrere Autor_innen eines Textes

Im Literaturverzeichnis werden immer alle Autor_innen und auch alle Herausgeber_innen mit Nachname und Vorname genannt, und zwar in der auf dem Titel des Textes vorgegebenen Reihenfolge und abgetrennt durch Schrägstriche. Im Gegensatz zum Quellenverweis im Fließtext müssen die Schrägstriche im Literaturverzeichnis von Leerzeichen umgeben sein.

Ahmed, Susan / Müller, Peter (2005): Best Issues. Texte über
Texte. In: Michaels, Sonja / Müller, Peter (Hg.): Unvergessen.
Gesammelte Aufsätze. Frankfurt am Main. 289–308.

Eine Autor_in, zwei Texte, ein Erscheinungsjahr

Werden mehrere Quellen von einer Autor_in zitiert, die im selben Jahr erschienen sind, werden die Quellen sowohl im Quellenverweis als auch im Literaturverzeichnis in direkter Folge auf die Jahresangabe mit den Kleinbuchstaben a, b, c etc. ergänzt.

»Zitat im Fließtext« (Ahmed 2006a: 16).
»Ein anderes Zitat im Fließtext« (Ahmed 2006b: 20).

Ahmed, Susan (2006a): […].
Ahmed, Susan (2006b): […].

Mehrere Autoren, gleicher Nachname

Werden Werke mehrerer Autoren mit dem gleichen Nachnamen verwendet, so werden diese in den Quellenverweisen im Fließtext durch den ersten Buchstaben des Vornamens voneinander unterschieden, auch wenn beide an unterschiedlichen Stellen zitiert werden und auch, wenn die Quellen in unterschiedlichen Jahren veröffentlicht wurden.

»Zitat im Fließtext« (S. Ahmed 2004: 16).
»Zitat an anderer Stelle« (M. Ahmed 2006: 25).

Ahmed, Michael (2006): […].
Ahmed, Susan  (2004): […].

Alphabetische Sortierung

Die alphabetische Sortierung des Literaturverzeichnisses richtet sich erstens nach dem Nachnamen der jeweils zuerst genannten Autor_in; zweitens nach dem Vornamen der erstgenannten Autor_in; drittens nach dem Publikationsjahr. Bei mehreren Quellen der gleichen Erst-Autor_in werden Single-author-Werke jeweils zuerst genannt und chronologisch in zeitlich aufsteigender Reihenfolge sortiert. Werke der gleichen Autor_in zusammen mit anderen Autor_innen folgen anschließend und werden ebenfalls in zeitlich aufsteigender Reihung sortiert, unabhängig von den Nachnamen der Co-Autor_innen. Bei mehreren Werken derselben Autor_in(nen) innerhalb eines Jahres werden die Jahreszahlen um die Kleinbuchstaben a, b, c, etc. ergänzt. Alle Namen werden im Format [Nachname(n), Vornamen(n)] geschrieben. Mehrere Autor_innen-Namen werden durch von Leerzeichen umgebene Schrägstriche voneinander getrennt.

Ahmed, Michael (2006): […]. 
Ahmed, Susan (2004): […].
Ahmed, Susan (2006a): […].
Ahmed, Susan (2006b): […].
Ahmed, Susan / Müller, Peter (2000): […].
Ahmed, Susan / Berger, David (2002a): […].
Ahmed, Susan / Berger, David (2002b): […].
Ahmed, Susan / Michaels, Sonja / Müller, Peter (2005): […].
Ahmed, Timothy (1995): […].

Redaktion movements, Stand: Juli 2017